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Samstag, 2. Juni 2012

Das Villisca Axtmörder Haus

Karte von Villisca. Das Murder House ist markiert.


Villisca befindet sich in einer abgeschiedenen Gegend von Iowa. Villisca ist ein isolierter Ort den man nur über einen alten Highway erreichen kann. um 1900 war Villisca ein blühendes Städtchen mit mehr als 2.500 Einwohnern. Die Strassen waren voll von Geschäften und jeden Tag gab es viele Besucher die mit dem Zug ankamen. Es war zur damaligen Zeit einer der beliebtesten Orte in Montgomery County, nicht nur Läden und Geschäfte unterschiedlichster Branchen sondern auch Restaurants und mehrere Schaustätten.

Die Einwohner von Villisca waren eine zusammenhaltende Gemeinschaft, bis diese friedliche Zeit von einem Tag auf den anderen am 10. Juni 1912 mit der Entdeckung von acht Blut überströmten Leichen in einem der Häuser zerschlagen wurde. Welch schrecklichen Ereignisse geschahen in dieser Nacht und lassen die Geister der ermordeten bis zum heutigen Tag nicht ruhen?


Die Morde:

Es war ein warmer Abend im Südwesten Iowas und Villisca versank langsam im Abendrot. Läden schlossen ihre Türen und in den Häusern war durch die zunehmende Dunkelheit Licht durch die Fenster zu sehen. Aus der Presbyterian Church (Protestanten Kirche) war Musik zu hören, gefolgt von Applaus. Das Tagesprogramm für Kinder war um ca 21:30 Uhr zu Ende und die Leute machten sich auf den Heimweg.

Sarah Moore, die das Kinderprogramm leitete, sammelte ihre Familie um sich und machte sich mit ihnen auf den Heimweg. Sie wurde von ihrem Ehemann Josiah, bei den Einwohnern als J.B. bekannt, ihren Kindern, Herman, Catherine, Boyd und Paul begleitet. Zwei junge Mädchen, Lena und Ina Stillinger, Freunde der Moore Kinder die ebenfalls an dem Tagesprogramm teilgenommen hatten, kamen mit den Moores um bei ihnen zu übernachten.

Am folgenden Morgen, dem 10. Juni 1912, ging Mary Peckham, die Nachbarin der Familie Moore die direkt neben ihnen wohnte hinaus in ihren Hof um die Wäsche auf zu hengen. Nachdem sie einige Zeit mit ihrer Arbeit beschäftigt war, bemerkte Mary, dass die Moore's noch nicht aus ihrem Haus gekommen waren und auch sonst alles rund um das Haus viel zu ruhig war. Mary fand es seltsam, da J.B. normalerweise schon jeden Tag sehr früh aus dem Haus ging um zur Arbeit zu gehen und Sarah üblicherweise schon bei Tagesanbruch damit beschäftigt war das Frühstück zu richten und ihren Tagesarbeiten nach zu gehen. Das Haus der Moore's war voller Kinder und somit auch für gewöhnlich schon früh morgens eher laut. Mary wartete noch ein Minuten, fragte sich ob die Familie krank wäre, konnte dann aber nicht mehr länger warten und ging einfach hinüber und klopfte an die Tür. Es war immer noch beunruhigend still im Haus. Sie wartete einen Augenblick und klopft abermals an die Tür. Wieder bekam sie keine Antwort und dachte daran die Tür zu öffnen, sie konnte ja kurz hinein schauen und nach Sarah rufen. Sie drückte die Klinke hinunter und stellte fest, das sie wohl von Innen verschlossen sein musste.

Mary ging um das Haus herum zu dem kleinen Hühnerstall und ließ die Tiere hinaus in den Hof, es war das Mindeste das sie für Sarah tun konnte, die wohl krank im Bett lag dachte sie. Nachdem sie die Hühner ins freie gelassen hatte, ging sie zurück in ihr Haus, doch je mehr sie über das unheimlich stille zu Hause der Moore's nachdachte, umso mehr sorgte sie sich. Als sie es schließlich nicht mehr aushielt, rief sie J.B.'s Bruder, Ross Moore an, welcher ihr versprach so schnell wie möglich vorbei zu kommen.

Als Ross Moore beim Haus seines Bruders ankam, wartete Mary Peckham schon auf ihn. Ross versuchte die Tür, jedoch ohne Erfolg und versuchte durch ein Schlafzimmerfenster zu schauen, doch es war zu dunkel um etwas zu erkennen. Er ging zurück zur Eingangstür und hämmerte mit den Fäusten dagegen und rief nach seinem Bruder und dessen Frau. Da auch er keine Antwort bekam, nahm er seinen Schlüsselbund und suchte nach dem Zweitschlüssel der sich darauf befand. Er öffnete die Tür und ging, von Mary gefolgt in das Haus, niemand war im Vorraum oder der Küche. Er rief abermals und bekam wieder keine Antwort. Auf der anderen Seite des Vorraumes war eine Tür die zu einem der Kinderzimmer führte. Er öffnete vorsichtig die Tür und blickte in den Raum. Er musste einen Schrei unterdrücken als er 2 blutige Körper auf den betten und dunkle Flecken auf den Decken sah. Ross sah nicht nach wer auf den Betten lag. Er rannte zurück zu Mary Peckham und schrie, sie solle unbedingt den Sheriff rufen, jemand wurde ermordet.

Der City Marshall Hank Horton kam wenig später in das Haus der Moore's und untersuchte die Zimmer. Die zwei Leichen in dem unteren Kinderzimmer waren Lena (12) und Ina (8) Stillinger. Die Mädchen waren Gäste, übernachteten nach dem Tagesprogramm für Kinder, welches in der Kirche abgehalten wurde bei Familie Moore. Die Mitglieder der Familie Moore wurden in den oberen Schlafzimmern gefunden. Alle sich im Haus befindlichen Menschen wurden auf brutale Art und Weise ermordet, ihre Schädel mit einer Axt zertrümmert. Die Opfer waren Josiah Moore (43), Sarah Montgomery Moore (44), Herman Moore (11), Catherine Moore (10), Boyd Moore (7), Paul Moore (5) und die Stillinger Schwestern.

Zeitung aus der damaligen Zeit, zeigt J.B. und Sarah Moore
Kurz nachdem die Leichen gefunden wurden, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer durch Villisca. Freunde, Nachbarn und Neugierige liefen im Haus der Moore's herum und die Polizei war bald überfordert. Man sagt das buchstäblich hundert Leute durch das Haus marschiert waren. Sie starrten die Leichen an, fassten alles mögliche an und nahmen auch das ein oder andere "Andenken" mit, bis am Nachmittag das Haus von der Villisca National Guard Unit für polizeiliche Untersuchungen gesperrt wurde. Man könnte nun natürlich behaupten, es wäre ein Fehler der Polizei gewesen, aber im Jahre 1912 war ein solches Verbrechen schwerer zu lösen als es heute der Fall ist. Zu dieser Zeit steckte die Idee mit den Fingerabdrücken noch in den Kinderschuhen und Fotos der Tatorte wurden so gut wie nie gemacht. Polizisten in solch abgelegenen Gebieten waren 1912 auch nicht an Verbrechen solcher Größenordnung gewöhnt. Es wurden einige Aufzeichnungen zu dem Fall und dem Tatort gemacht, ansonsten wären alle Hinweise verloren gewesen. Jeder Beweis den man noch hätte finden können war also zerstört. Dank dieser Umstände blieb der Mord bis heute ungelöst.

Niemand wurde des Mordes an Familie Moore angeklagt, jedoch gab es einige Verdächtige. In den Tagen nach dem Mord, gab es mindestens vier Verdächtige in jeder Ausgabe der Zeitung:

  • Frank F. Jones, ein angesehenes Mitglied der Gemeinde. J.B. Moore arbeitete einige Jahre für Jones, bis er 1908 seine eigene Firma eröffnete. Schenkt man den damaligen Bewohnern Glauben, war Jones sehr erbost darüber das Moore seine Firma verlassen und es auch noch geschafft hatte, das Gewinn bringende John Deere Franchise mit zu nehmen.
  • William Mansfield wurde für den man gehalten, der die Verbrechen für Jones ausgeübt haben soll. Da William Mansfield mit anderen Delikten in Verbindung gebracht werden konnte, dachte man, man hätte einen Schuldigen gefunden. Mansfield konnte jedoch Rechnungen vorweisen, die bestätigten das er zur Zeit der Morde in Illinois und nicht in Villisca war. Mansfield wurde schließlich freigelassen.
  • Reverend George Kelly, ein umherreisender Pfarrer wurde ebenfalls zu einem Verdächtigen. Kelly und seine Frau lebten 1912 in Macedonia, Iowa, nachdem er mehrere Jahre damit verbracht hatte im mittleren Westen umher zu fahren und zu predigen. Er war am Tag des Kinderprogrammes in der Protestanten Kirche anwesend. Seine Aufenthalt bei der Veranstaltung und seine Abreise in den frühen Morgenstunden des 10. Juni 1912 machten ihn  zum Hauptverdächtigen. Es wurde behauptet das er bei seiner Heimreise einem alten Ehepaar im Zug von den Morden erzählt haben soll, noch bevor die Leichen entdeckt wurden. Bevor er "gestanden" hatte, schrieb Kelly einige Briefe an die Behörden. In den Brief schien es, als sei Kelly von den Morden regelrecht besessen und beschrieb Details die nur der Mörder wissen konnte. Kelly wurde verhaftet, jedoch nicht für die Morde. Er wurde in South Dakota inhaftiert und wegen des versendens obszöner Dinge per Post in eine Anstalt gebracht in Washington D.C. gebracht, jedoch 1917 nach Villisca überführt, wo er doch wegen der Morde eingesperrt wurde. Kelly gab ein umfassendes Geständnis ab, stritt es aber kurz vor dem Gerichtstermin wieder ab. Ebenfalls hielten viele sein Geständnis für erpresst, was zur damaligen zeit ja nicht unüblich war. Schließlich wurde er nach dem zweiten Verfahren wieder frei gelassen.
  •  Andy Sawyer: Ungeachtet dessen, was viele für eindeutige Beweise hielten, konnte die Polizei doch nicht ähnliche Morde in der Umgebung einfach ignorieren. Die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass ein, uns heute als Serienmörder bekannter Verbrecher am Werk war. Auch wenn jeder Fremde den möglichen Schuldigen darstellte, so stachen einige doch aus der Menge hervor. Einer von ihnen war Andy Sawyer. Es gab nichts das Sawyer mit den Morden in Verbindung brachte, doch sein Name viel während der Untersuchungen häufig. Der Boss seiner Crew behauptete das er mehr Informationen die Villisca Morde betreffend hatte, als er es sollte. Des weiteren hatte er eine Axt mit der schlief und mit der er auch Gespräche führte. Sawyer wurde verhaftet und eine Befragung wurde durchgeführt. Er wurde frei gelassen als man darüber informiert wurde das Polizeiauszeichnungen bestätigen, er sei in Osceola, Iowa gewesen als die Morde passiert waren. Er wurde wegen des bettelns verhaftet und der Sheriff von Osceola setzte ihn in einen Zug der ihn aus der Stadt bringen würde, dieser war um ca 23 Uhr am 9.Juni abgefahren. Konnte er es wirklich noch bis Villisca geschafft haben um die Morde in der selben Nacht zu verüben? Viele meinten das es sich Zeitlich sehr wohl ausgegangen wäre, doch da die Beweise fehlten wurde Sawyer fallen gelassen und geriet in Vergessenheit.

Der Spuk:

Das Haus wurde 1994 von Darwin und Martha Linn gekauft und durch Restaurierungen in seinen Ursprungszustand zur Zeit der Morde zurückversetzt, seither ist das Haus für Touristen geöffnet und kann besucht werden.

1960 lebte die damals 12 Jahre alte Linda Cloud in dem Haus, sie wusste nichts von den Morden die in dem Haus geschehen waren. Sie wusste dennoch, das etwas mit dem Haus nicht stimmte: "Ich möchte das Wort böse nicht verwenden, aber etwas in diesem Haus stimmt nicht", sagte sie. "Viel positive Energie gibt es dort nicht." Es fing alles in ihrer ersten Nacht in ihrem neuen Heim an: "Wir waren alle im unteren Bereich des Hauses, plötzlich klang es so, als würde jemand etwas mit voller Wucht durch den Raum über uns werfen, da oben war aber niemand," erzählt sie.

In der selben Nacht  sagt sie, konnte sie das jammern und weinen von Kindern hören. Auch wenn sie selbst nichts von dem wusste, was sich in diesem Gebäude abgespielt hatte, wussten es viele andere schon.

"Ich hatte eine Freundin dazu eingeladen bei mir zu übernachten, als sie erfuhr wo ich wohnte, hatte sie auf einmal "andere Dinge" zu tun."

Cloud wurde für eine Fernsehsendung interviewt, musste aber von Zeit zu Zeit unterbrechen um frische Luft zu schnappen, so erdrücken war die Atmosphäre in dem Haus. Auch ihre Schwester hatte ein komisches Gefühl, nach so langer Zeit wieder in diesem Haus zu sein.

Die Familie verbrachte nur wenige Monate in diesem Haus, bis sie es von einem Tag auf den anderen verlassen hatten. Ein Vorfall bei dem ihr Vater verletzt wurde sei das ausschlaggebende dazu gewesen, dieses Haus zu verlassen.

Cloud sagte, sie würde gerne wieder einmal zu ihrem alten zu Hause zurückkehren, vielleicht sogar eine Nacht dort verbringen. "Doch niemand wird mich begleiten" sagt sie.

Es gibt noch andere ehemalige Bewohner und Besucher die seltsame Phänomene in dem Haus erlebt haben sollen. Einige behaupten, sie hätten die schattenhafte Gestalt eines Mannes der eine Axt in den Händen hält am Fußende ihres Bettes gesehen. Ebenfalls ist die Rede von Schuhen die sich mit Blut gefüllt hatten, seitdem immer alleine in die Mitte des Zimmers gegangen wären und dort umgefallen sind.  Ein anderer Report beschreibt eine Schranktür die von selbst auf und zu ging, spät nachts am selben Abend, sollen die Bewohner um 2 Uhr morgens schreiend aus dem Haus gelaufen sein.

Einige Leute berichten davon, des Nachts durch das weinen von Kindern geweckt worden zu sein. Oft war es auch so, dass Bewohner des Hauses nach Hause kamen und ihre Kleidung in den Zimmern verstreut vorgefunden hatten.

Der Vater einer Familie die kurze Zeit in dem aus gewohnt haben soll, war dabei, in der Küche ein Messer zu schleifen und das Messer soll sich von alleine umgedreht und ihn in die Hand gestochen haben. Die Familie verließ darauf das Haus und kehrte nie wieder zurück.

Das Villisca Axtmörder Haus wurde schon von vielen Parapsychologen untersucht. EVP's wurden aufgenommen. Eine EVP Aufnahme klingt wie "Ich werde sechs Kinder töten." Eine andere EVP Aufnahme enthielt die Namen Lena und Paul, zwei der ermordeten Kinder. Nachdem man gefragt hatte wer die acht Personen ermordet hatte, erhielt man die Antwort "Andy," einer der damaligen Verdächtigen.

Viele Untersuchungen wurden in diesem Haus gemacht und es wurden einige EVP's, Videos und Photos aufgenommen.


Das berühmte Villisca Ax Murder House

Samstag, 26. Mai 2012

Shadow People (Schatten Menschen)

Seit längerer Zeit hört man im Internet immer wieder von "Shadow People",  immer mehr Menschen meinen solche Wesen gesehen zu haben oder gar von ihnen angegriffen worden zu sein. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht die Shadow People zu erforschen, doch diese Schatten Wesen sind noch immer weitgehend unbekannt. Sollte man sich in den Kopf gesetzt haben etwas über Shadow People heraus zu finden, wird man schnell bemerken, dass das Internet auch nicht mehr hergibt als Erzählungen und Berichte von denjenigen, die einem dieser Wesen laut eigener Aussage persönlich gegenüber standen.

Viele Leute die über Shadow People berichten meinen das diese männlich wären, es gibt aber auch einige die behaupten sie hätten weibliche Ausgaben davon gesehen, dies hört man allerdings weniger häufig. Die Shadow People werden meist als groß, lang und schmal bzw dünn beschrieben, wobei andere wieder kurze, vielleicht bis zu 1 Meter große gesehen haben. Die langen, dürren Shadow People sollen nicht immer körperliche Merkmale aufweisen, die kleinen "dicken" sollen wieder etwas auf dem Kopf haben das wie eine Kuppel wirkt. Die kleinen Shadow People werden öfter als tierisch oder in der Form eines Imp beschrieben. Manchmal wird von rot läuchtenden Augen berichtet, die gut sichtbar sind, auch wenn der Rest des Körpers verschwimmt oder fast unsichtbar ist. Viele sagen das die meisten Shadow People eine Art Hut tragen, egal welche vorm der Körper hat, der Hut sei deutlich sichtbar, man sagt das die Shadow People mit einem Hut und roten Augen besonderes Interesse an Leuten zeigen die sich mit dem Paranormalen beschäftigen, man geht davon aus, dass es die negativen oder bösen Erscheinungen dieser Wesenheiten sind und den Menschen Leid zufügen wollen.

Die Transparenz der Shadow People als Schatten ist so wie es aussieht auch immer unterschiedlich. Wenn man sich den Schatten eines Objektes, eines Menschen oder Tieres ansieht, kann man beobachten, das er sich über alles legt das ihn im Weg ist, ähnlich ist es bei den Shadow People. Shadow People können transparent sein, manchmal nur leicht durchsichtig, aber meistens sind die Körper dieser Wesen undurchsichtig und blockieren alles vor dem sie Stehen, ganz so als wäre es ein richtiger physischer Körper. Viele behaupten das die Schatten Wesen die sie gesehen haben schwärzer als ein normaler Schatten seien und sich auch nachts deutlich von der Dunkelheit abheben, somit ist ausgeschlossen das es sich um die Art Schatten handelt die oft als Geister oder andere Wesen gedeutet werden.

Hier eine Auflistung der Chakteristiken der Shadow People:

  • Shadow people haben eine Größe von 122cm bis 244cm
  • Sie haben eine feste Form und sind selten bis gar nicht transparent
  • Sie haben unterschiedliche stärken was die Dunkelheit angeht aus der sie bestehen
  • Sie können männlich oder weiblich sein
  • Man kann normalerweise einen "normal" geformten Körper erkennen, dies ist aber nicht immer der Fall
  • Können nur als Körper ohne Kopf auftreten
  • Können mit einem normal geformten Oberkörper, aber einem deformierten Unterkörper in Erscheinung treten, dieser erinnert an einen "Tropfen"

Noch einen extra Abschnitt für die kleine Version der Shadow People: 

  • sind ungefähr 92 cm bis 1 Meter groß
  • werden normalerweise in Gruppen gesehen
  • werden oft gesehen bevor ein "normaler" Shadow People auftaucht
  • haben meistens eine Tropfenähnliche Form
  • erinnern laut einigen Angaben auch oft an Katzen, Vögel und Fledermäuse was ihre Form betrifft

Orte an denen Shadow People auftauchen: 

  •  werden normalerweise nachts gesehen, es gibt auch Berichte von Shadow People die Tagsüber im inneren eines Gebäudes oder im Freien aufgetaucht sind.
  • werden meist in dunklen Ecken oder an dunklen Orten gesehen wo es immer schattig oder dunkel ist
  • werden öfter an Orten gesehen wo von Paranormalen Aktivitäten die rede ist als an Orten wo nichts übersinnliches passiert
  • oft sieht man sie dort wo Paranormale Forschung betrieben oder etwas untersucht wird
  • werden des öfteren von Menschen gesehen die sich mit dem Übernatürlichen beschäftigen oder mit besonderen "Gaben" gesegnet sind

 Verhaltensmuster der Shadow People:

  • Sehr schnelle Bewegungen, verstecken sich oft oder flüchten, sollten sie bemerkt werden
  • verschwinden einfach oder lösen sich auf wenn sie entdeckt werden
  • die meisten scheinen neugierig zu sein und beobachten Leute eine Weile
  • laufen extrem schnell weg wenn man sie bemerkt oder sieht
  • einige bleiben stehen und beobachten einem auch wenn sie entdeckt wurden und  von den Menschen genau angestarrt werden
  • einige wenige scheinen an Menschen total desinteressiert zu sein und reagieren nicht auf diese, selbst wenn sie provoziert werden
  • viele der Shadow People scheinen nicht bösartig zu sein
  • einige von ihnen scheinen einem nur eine Zeit lang zu beobachten nur um dann wieder zu verschwinden
  • erscheinen gerne Leuten die ein Trauma in ihrer Vergangenheit durchlitten haben
  • erscheinen gerne denjenigen die sich mit dem Paranormalen befassen

Das Auftreten in der physischen Welt: 

  • manchmal kann man ihre Schritte hören, oder sie hinterlassen Fußabdrücke
  • Tiere scheinen sich ihrer Gegenwart sofort bewusst zu sein
  • tauchen meist ohne Vorwarnung auf
  • spiegeln sich in Spiegeln und TV-Bildschirmen
  •  Shadow People sprechen nicht oder sind weniger gesprächig, es gibt jedoch einige EVP Aufnahmen

Da in letzter Zeit immer mehr die rede von Shadow People ist, wurden manche schon in Kategorien gesteckt, da viele immer wieder die gleichen Merkmale aufweisen, so zum Beispiel Hooded Shadow also ein Schatten mit einer Kutte, die Old Woman, die alte Frau, der Hat Man, der Mann mit dem Hut und der Peeking Shadow, der beobachtende Schatten.


Hooded Man:

Viele sind der Ansicht das der Hooded Man sich meistens Leuten zeigt die traurig, deprimiert oderunglücklich sind. Dieses Wesen wird oft als Mann mit einem Umhang und einer Kapuze beschrieben und soll glühend rote Augen haben, es gibt auch Berichte über weibliche Versionen, bei denen meint man allerdings das die Kapuze und der Umhang lediglich das Kleid und die lange Haare einer Frau sind. Viele sagen das diese Wesen sich schwebend fortbewegen jedoch ihre Gestalt stark verschwimmt wenn sich sich bewegen. Sobald sie entdeckt werden, verlieren sie ihre Form oder zerlaufen zu einer schwarzen Masse.

Man glaubt das der Hooded Man sich gerne bei Menschen niederlässt die viel Leid und Elend erfahren haben und ein trauriges Leben führen doch in den dünkleren Bereichen des Paranormalen nach Erlösung suchen. Diese Schatten Wesen erscheinen sofort nach einem Traumatischen Erlebnis oder nach einem großen Verlust, wobei der Mensch ohnehin schon sehr negativ und depressiv ist. Die Hooded Shadows setzen alles daran um die Menschen in noch größere Verzweiflung zu treiben wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt. Diese Schatten Wesen verursachen noch mehr Depressionen, Angst und eine starke Paranoia, sie lassen einem so lange auf diese Gefühlen auf und ab fahren bis man sich nur noch wertlos und leer fühlt. Da eine Person in diesem Zustand selten Hilfe annehmen will, ist es umso schwerer sie aus der Gewalt dieses Wesens zu befreien.

Diese Hooded Man Shadow People werden als eine der bösartigsten und schlimmsten angesehen.


The Old Woman:

Die Old Woman wird immer als bösartig und Schaden verursachend beschrieben. Ihre Anwesenheit wird von denen die sie gesehen, gehört oder gefühlt haben als reiner Terror beschrieben. Einige erzählen sie wurden nachts wach und hatten ein Gefühl als ob sie jemand aus ihrem Körper ziehen oder vertreiben wolle.

Meist wird diese Kreatur von Menschen gesehen die unter Schlafparalyse leiden die durch enormen Stress verursacht wird. Verursacht wird Schlafparalyse bei Leuten die unter solchen Stress leiden, das sie einfach durch ihre Erschöpfung einschlafen, ihr Gehirn aber noch hoch aktiv ist und weiter arbeitet. Im kurzen ist Schlafparalyse ein Phänomen bei dem der "Geist" oder das Bewusstsein des Betroffenen wach ist aber der Körper noch im Schlafmodus ist, somit kann sich der Betroffene nicht bewegen.

Viele die schon einmal an Schlafparalyse gelitten haben meinen Schatten in Form einer Frau gesehen zu haben.


The Hat Man:

Der Hat Man wird fast immer als Schattengestalt mit einem deutlich sehbaren Hut beschrieben. Manche sagen das sie der Hat Man zusätzlich zu seinem Hut auch einen Umhang hatte, aber der Hut selbst wird immer als altmodisch mit einer breiten Krempe beschrieben. Der Hat Man scheint in vielen Fällen bösartig zu sein. Eine speziell böse Variante des Hat Man trägt immer einen Filzhut.

Viele Beschreibungen verschiedener Leute, in denen es um den Hat Man geht, beschreiben ihn als sehr interessiert was seine Umgebung angeht oder er zeigt großes Interesse an der Person die ihn beobachtet. Der Hat Man verschwindet eigentlich relativ schnell wieder und die Begegnungen werden immer als sehr kurz beschrieben. Bei dieser Version des Hat Man wird selten negatives berichtet.

Der Hat Man mit dem Filzhut scheint ein anderes Wesen zu sein und einige Leute sagen sie wären in reines Entsetzen und Terror verfallen als sie ihn gesehen haben. Viele sagen sie können spüren wie dieses Wesen sich von ihrer angst ernährt und auch das er nicht einfach verschwindet sondern weggeht, wie ein Mensch. Diese Schatten Gestalt scheint mehr feste Materie zu erzeugen als alle anderen und wird auch als absolut bösartigstes beschrieben.

Der Großteil der Angst den die Betroffen spüren, kommt auch von den leuchtenden tiefroten Augen die oft im Zusammenhang mit dieser speziellen Version des Hat Man erwähnt werden.


Peeking Shadow:

Es wird erzählt das der Peeking Shadow einer der kleineren Shadow People sein soll. Er ist ungefähr so groß wie ein Kind und hat eine humanoide Erscheinung. Wenn die Erscheinung gesehen wird, sucht sie normalerweise die Umgebung ab und schnüffelt herum, verschwindet aber sofort wenn sie bemerkt das sie gesehen wurde. Fast jeder der dieses Wesen gesehen hat, behauptet man sieht es nur aus dem Augenwinkel und oft ist man sich nicht sicher ob man nun wirklich etwas gesehen hat. Dieser Shadow People ist harmlos und scheint nur recht neugierig zu sein.


Mein kleiner Aufsatz über Shadow People ist nun vorbei. Hat jemand schonmal so ein Schatten Ding gesehen? Ich persönlich kenne niemanden der schon einmal von Shadow People besucht wurde, auch ich habe so etwas noch nie gesehen. Vielleicht kann ja jemand etwas zu Shadow People berichten. Ich freue mich sehr über Kommentare :D.


 Zeichnung des Hat Man

Angäbliches Photo eines Schatten Menschen